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040 · Eine fast perfekte Sache
11.07.1976
Peter Borgelt (Oberleutnant Peter Fuchs) · Sigrid Göhler (Leutnant Vera Arndt) · Alfred Rücker (Leutnant Lutz Subras)
Bildkommentar bei Maus-Berührung
Bild-Quelle: Screenshot aus obigem Film. · ©: MDR, NDR, RBB. [Mehr]
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| Regie |
Helmut Krätzig |
| Buch |
Helmut Krätzig |
| Vorlage |
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| Kamera |
Walter Küppers |
| Schnitt |
Bert Schultz |
| Musik |
Christian Steyer |
| Stabliste |
Komplette Stabliste |
| Produktion |
DDR-FS |
| Darsteller |
Regina Beyer (Rosi Voss, Angestellte im Juweliergeschäft Bader) · Kaspar Eichel («Keule») · Rolf Römer (Bernd «Bel Ami», Bäcker) · Antje Ruge (Professorin Rita Geier) · Ursula Braun (Rentnerin Hirte) · Marga Legal (Frau Bernhardt, freiwillige Helferin der VP) · Gert Hänsch (Nachbar von Frau Bernhardt) · Alfred Struwe (Friedrich Bader, Goldschmied und Juwelier) · Egon Geißler (Herr Moritz, Nachbar von Juwelier Bader) · Willi Neuenhahn (Herr Frieder, Nachbar von Herrn Moritz) · Gerhard Lau (Vater von Bernd, Bäcker) · Liselott Baumgarten (Nachbarin von Professorin Rita Geier) · Walter Lendrich (Wartburg-Fahrer) · Peter Friedrichson («Disco-Pitt», Kollege von «Keule») · Klaus Tilsner (Wachtmeister Lüder) · Jutta Krause (Isabell Hirte, Enkelkind von Frau Hirte) · Henning Weiß (Kind auf der Straße) · Karl-Heinz Danowski (Herr Bürger, Abteilungsleiter im Kaufhaus) · Willi Schrade (ABV) · Christl Jährig (Ärztin) · Klausjürgen Steinmann (ABV) · Peter Kalisch (K-Techniker) · Frank-Burkhard Habel |
| Täter |
Infos anzeigen
«Keule» (Kaspar Eichel) Rosi Voss, Angestellte im Juweliergeschäft Bader (Regina Beyer) Bernd «Bel Ami», Bäcker (Rolf Römer)
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| Inhalt |
Umfangreiche Bildseiten im Menü am Ende der Seite.
Ein diebisches Trio hat sich zusammengetan: «Keule», der zunächst den fahrbaren Untersatz «besorgt», um zum jeweiligen «Einsatzort» fahren zu können, Bernd und dessen Freundin Rosy. Spezialisiert haben sie sich offensichtlich auf den gezielten Diebstahl von Handtaschen, um so an die Wohnungsschlüssel zum Ausrauben der entsprechenden Wohnungen zu gelangen. Damit den Nachbarn nichts auffällt, treten sie als Klempner oder andere Handwerker auf. So auch beim Einbruch in die Wohnung von Frau Geier. Wie Oberleutnant Fuchs und Leutnant Vera Arndt, die zur Zeit in vier ähnlichen Fällen ermitteln, feststellen, treten die Täter zuvor auch als Interessenten auf, die sich auf entsprechende Zeitungsanzeigen melden. Und bei ihrem nächsten Einbruch bei Frau Hirte gefährden sie obendrein noch ein Menschenleben, indem sie einem kranken Mädchen, das allein zu Hause bleiben muß, während die Großmutter einkauft, eine Überdosis Schlaftabletten verabreichen. «Keule» plagen nach dieser Tat aber doch Gewissensbisse und das Kind wird dank seines Anrufes noch rechtzeitig gefunden. Der Zustand ist zwar kritisch, aber glücklicherweise nicht lebensbedrohlich. Währenddessen findet Friedrich Bader, Goldschmied und Juwelier, in seinem Wochenendhaus eine große Menge Diebesgut. Bader alarmiert die Kriminalpolizei . Anscheinend ist in sein Haus eingebrochen worden, aber anstatt etwas zu stehlen, sei das ganze Haus mit Trödel vollgestellt worden. Oberleutnant Fuchs ermittelt zusammen mit Vera Arndt und Lutz Subras. Herr Bader hat keinen Schimmer, wie die Sachen dorthin gekommen sind. Die Täter müssen aber seine Lebensgewohnheiten kennen. Anscheinend ist die Beute aus den vier Einbrüchen vollkommen vorhanden. Das «Polizeiruf»-Team beschließt, Baders Wochenendhaus ab sofort zu überwachen. Anscheinend hat das Diebestrio aber doch erfahren, daß die «Polente» ihr Versteck entdeckt hat. Rosy, die sich mit «Friederike Bäuerlein» meldet, ruft Herrn Moritz an, der in der Nachbarschaft des Bader'schen Wochenendhauses wohnt und einen Schlüssel hierzu hat. Er solle doch mal schnell dort nachsehen, sie sei gerade da vorbeigekommen, da wären anscheinend Einbrecher bei der «Arbeit»... Moritz geht mit einem weiteren Nachbarn zum Haus und beide werden von Subras, der sich zur Observation im Haus befindet, als mutmaßliche Einbrecher festgenommen. Auf diese Gelegenheit hat das Trio nur gewartet: Die Polizei ist mit ihren mutmaßlichen Tätern abgerückt und so können die Drei in aller Ruhe die Beute abtransportieren. So müssen sich Fuchs und Genossen eine neue Strategie einfallen lassen. Da man die «undichte Stelle» im Umfeld von Bader vermutet, bittet die Kriminalpolizei Frau Bernhard, dort ein wertvolles Schmuckstück zur Reparatur abzugeben. Das veranlaßt Rosy, die dort als Verkäuferin arbeitet, den «Schlüssel-Trick» mit Bernd und «Keule» noch einmal - bei Frau Bernhard - zu versuchen. Dabei werden sie aber von der Kriminalpolizei observiert, können zunächst entkommen, werden aber an einer Kreuzung gestellt. Und - wen wundert's? - alle haben «überzeugende» Ausreden für ihr Tun: Bernd gefällt das Dasein als Bäcker sowieso nicht. «Keule» hat mitgemacht, weil Rosy ihm «schöne Augen» gemacht hat Und Rosy meint, sie sei von Bernd, ihrer großen Liebe, abhängig gewesen - Eine Täterin aus Liebe... (GE) |
| Länge |
71 Minuten |
| Technik |
35 mm col Lichtton |
| Drehort/zeit |
Berlin · Potsdam · Gera · Wittenberg Drehzeit: 17.02. bis 26.03.1976 |
Bemerkung / Musiktitel |
Zuschauerbeteiligung: 58,3 % |
Fuhrpark / RFT-Geräte |
Lada 2101 · ? · Auto von Friedrich Bader Wartburg 353W Tourist · IU 50-21 · Auto «Wartburg-Eigentümer» Wartburg 353W · IP 02-41 · Auto «Wartburg-Fahrer» Skoda 110 R Coupé · PC 09-30 · Auto von Bernd Lada 2101 · VP 04-1189 · Funkstreifenwagen Lada 2101 · VP 00-9772 · Funkstreifenwagen Lada 2102 · IK 58-17 · gestohlenes Fahrzeug Lada 2101 · VP 00-9754 · Funkstreifenwagen Polski Fiat 125 · IY 42-51 · Einsatzwagen der K |
Sendungen |
11.07.1976 DDR1 · 12.07.1976 DDR1 · 09.06.1978 DDR2 · 15.04.1988 DDR1 · 20.07.1993 SFB · 10.05.1997 MDR · 03.01.2000 SFB · 15.01.2002 MDR · 11.03.2002 SFB · 10.05.2002 MDR · 07.05.2004 NDR · 12.07.2005 MDR · 28.08.2005 NDR · 17.05.2006 RBB · 17.03.2009 MDR · 29.08.2010 3sat · |
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